Krise der Institutionen in Guatemala

Im letzten Jahr war ich als Menschenrechtsbegleiter in Guatemala[1]. Während meines Aufenthalts ist im öffentlichen Leben und in der politischen Landschaft etwas in Bewegung gekommen, was lange Zeit blockiert war. Die Jahre nach dem Friedensvertrag 1996 waren geprägt durch eine bleierne Schwere unter rechtsgerichteten Militärregimes mit fragwürdiger demokratischer Legitimation. Im Frühling 2015 entstand ausserhalb des Parteiensystems eine Protestbewegung, die wieder Hoffnung und Zuversicht in die politische Debatte gebracht hat. Von diesen Ereignissen will ich erzählen und ergründen, welche sozialen Kräfte die bestehenden Formen erhalten und stabilisieren und welche zu ihrer Auflösung und Erneuerung beitragen.
Link zum Text des Referats –> Krise der Institutionen in Guatemala

 

 

[1] von Juli bis Oktober 2015 mit Peacewatch Switzerland und Acoguate.

Schreibe einen Kommentar

Deine E-Mail-Adresse wird nicht veröffentlicht. Erforderliche Felder sind mit * markiert.